In der Hochhaussiedlung, in der die Geschichte spielt, ist nicht viel los. Aber es gibt dort einen See mit Zacken, den „Sternsee“, auf den Anastasia, Sissi, Mo und der Ich-Erzähler stolz sind. Als dieser zum ersten Mal im Januar zufriert und unerklärlicherweise im Frühling nicht auftaut, kommt Leben in die Siedlung. Reporter und Experten aus aller Welt schauen sich die Sensation an. Während dessen geht der Alltag der vier Nachbarskinder weiter. Will Gmehling erzählt vom Leben in einfachen Verhältnissen, von Freundschaft, Vetrauen, Glück und Träumen, begleitet durch zahlreiche blau-schwarze Illustrationen von Jens Rassmus, die dies wunderbar einfangen.
Buchtipp: Susanne Klinkhamels, Lese- und Literaturpädagogin (BVL)
Foto: © Peter Hammer Verlag
